Das Phänomen der Rückverlagerung: Internationale by Anja Schulte

By Anja Schulte

Die heutige Standortdebatte wird dominiert vom einseitigen Blick auf Unternehmen, die den Produktionsstandort Deutschland verlassen. Doch gerade kleine und mittlere deutsche Unternehmen kehren aus dem Ausland auch wieder zurück. Anhand von 10 Fallbeispielen werden Problemlagen und Entscheidungsverhalten von KMU im Internationalisierungsprozess aufgezeigt. Dadurch wird die starke Dynamik von Standortentscheidungen deutlich, die eine differenzierte Betrachtung der Globalisierungsbetroffenheit von KMU nötig macht.
Das Buch richtet sich an Wissenschaftler aus den Bereichen Internationales administration, Industriesoziologie und KMU-Forschung sowie an Geschäftsleiter und Unternehmensberater von KMU.

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65). 2 zeigt den Mechanismus fortschreitender Internationalisierung. 2: Der Prozess fortschreitender Internationalisierung (Quelle: Eigene Abbildung in Anlehnung an Meissner 1981, S. 17) Den idealtypischen Fall eines stufenartigen Verlaufs der Internationalisierung übersetzen Müller/Kornmeier (2000a, S. ) leicht abgewandelt, aber aufbauend auf Meissner/Gerber (1980) und Meissner (1981), folgendermaßen: 34 Der erste Schritt in Richtung Auslandsmarkt wird über Exportlieferungen genommen. Steigt das Exportvolumen, kann es vorteilhaft für das Unternehmen sein, eine Vertriebsgesellschaft zu gründen, bspw.

Im Rahmen einer "Country-of-Origin-Strategie" (Müller/Kornmeier 1999). 2 Theoretische Grundlagen 30 zur "vollständigen" Internationalisierung durchlaufen: l. Kein regelmäßiger Export 2. Export mit Hilfe unabhängiger Repräsentanten (Handelsreisende) 3. Aufbau einer eigenen Verkaufsniederlassung 4. Auslandsproduktion Dieses simple Vier-Stufen-Konzept wurde von Johanson/Vahle (1977) weiterentwikkelt. Durch die explizite Berücksichtigung verhaltenswissenschaftlicher Einflussgrößen soll dabei das Markteintrittsverhalten von Unternehmen besser erklärt werden.

19 Preis- , Kosten- oder Größenvorteile spielen hierbei keine bzw. nur eine sehr untergeordnete Rolle. Präferenzen für bestimmte ausländische Produkte, der Wunsch nach Produktvielfalt und Wahlmöglichkeit, allgemeines Konsumverhalten und international differierende Nachfrage werden hier als mögliche Gründe für wachsenden grenzüberschreitenden Handel genannt. Linder (1961) vertritt dabei die sog. "Konsumentenpräferenzen-Ähnlichkeitshypothese". 16Zur Vertiefung siehe auch "Strukturen der internationalen Arbeitsteilung: Intersektoraler und intrasektoraler Außenhandel" von Bender (1999, S.

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