Allgemeine Betriebswirtschaftslehre - Aufbau - Ablauf - by Wolfgang Korndörfer

By Wolfgang Korndörfer

Dieses Standardwerk macht mit dem gesicherten Wissen einer modernen Betriebswirtschaftslehre vertraut. Da es den "allgemeinen" Wirtschaftsbetrieb in der Praxis nicht gibt, steht der Industriebetrieb hier im Mittelpunkt. Dennoch wird der Produktionsbereich nicht überbewertet, alle betrieblichen Bereiche werden annähernd gleich gewichtet.

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Landschaft im Wandel?: Zeitgenössische Landschaftsbegriffe in Wissenschaft, Planung und Alltag

Seit Mitte der 1990er Jahre ist Landschaft vermehrt Thema raumbezogener Wissenschaften; etwa zeitgleich hat der Begriff in politisch-programmatischen Dokumenten an Bedeutung gewonnen. Dorothea Hokema untersucht weniger den physischen Raum als vielmehr den Landschaftsbegriff. Ausgangspunkt der Untersuchung ist die Auffassung, Landschaft sei eine soziale Konstruktion, die – je nach Kultur, Sozialisation oder Interessen – verschieden ist.

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B) ... sie wiederholt für die Leistungserstellung genutzt werden können (z. B. Maschinen). Es handelt sich hierbei um Gebrauchsgüter, deren Gebrauch zeitlich beschränkt ist, sich aber meist über mehrere Jahre erstreckt. Es erfolgt also auch bei diesen Gütern letztlich ein Verbrauch. c) ... sich ihre Nutzung in einem Produktionsakt erschöpft (z. B. Rohstoffe). Man spricht hierbei auch von Verbrauchsgütern. Fassen wir die in der Unternehmung 'Vorhandenen konkreten und abstrakten Vermögensteile zusammen, so können wir das betriebswirtschaftliehe Vermögen als die Gesamtheit der der Unternehmung zur Erreichung des Unternehmensziels dienenden Güter definieren.

Natur - - - Wirtschaftsbetrieb 1 - Wirtschaftsbetrieb 2 schaftsbetrieb 3 - - - menschlicher Bedarf Wirt- Im gesamtwirtschaftlichen Umsatzprozeß wird jeder in den Prozeß eingeschaltete Wirtschaftsbetrieb die von der Vorstufe übernommene Leistung um einiges konsumreifer machen. Dabei ist der Anteil des einzelnen Betriebes am Gesamtreifeprozeß unterschiedlich groß. Ein Blechwalzwerk, das z. B. Zinkbarren von der Zinkhütte übernimmt, um sie zu Blechen auszuwalzen, übernimmt ein weitaus kürzeres Phasenstück des gesamten Prozesses zwischen Naturgrundlage (Erzvorkommen) und Konsumprodukt (Zinkeimer) als etwa eine Maschinenfabrik.

Auch sie sollen definiert und gegeneinander abgegrenzt werden. Wir beginnen mit den Einnahmen und Erträgen. Einnahmen sind alle von der Unternehmung in Form von Buch- oder Bargeld vereinnahmten Zahlungen. Erträge sind alle in einer Periode erfolgten Wertzugänge. Die Erträge bilden den den Aufwendungen korrespondierenden Gegenbegriff. der betrieblichen Leistungserstellung anfallenden Erträge. Diese können sein: (1) per iod i s c h, das sind innerhalb der Abrechnungsperiode anfallende Erträge; (2) a per iod i s c h, das sind außerhalb der Abrechnungsperiode verursachte und innerhalb der Periode verrechnete Erträge, wie z.

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